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Effiziente Lüftungstechnik & Wärmerückgewinnung: DIN 1946-6 & DIN V 18599 in der Praxis

dena Fortbildung 5 UE (Wohn- & Nichtwohngebäude)

Die energetische Sanierung der Gebäudehülle führt zu einer erhöhten Luftdichtheit, wodurch nutzerunabhängige Lüftungskonzepte gemäß DIN 1946-6 und DIN V 18599 unerlässlich werden. Dieses Modul vermittelt einen kompakten, praxisorientierten Überblick über moderne Lüftungsstrategien und Technologien zur Wärmerückgewinnung (WRG) im Wohn- und Nichtwohngebäude. Neben den normativen Anforderungen des GEG § 47 und den Förderkriterien der BEG EM liegt der Fokus auf der Vermeidung von Bauschäden (Schimmel) und der Sicherstellung der Raumluftqualität. Experten erhalten das Rüstzeug, um Lüftungssysteme energetisch zu bewerten, bauphysikalisch korrekt zu planen und Fördermittel sicher zu beantragen.

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Wärmebrücken in Neubau und Bestand: Berechnung, Bewertung & Nachweisführung

dena Fortbildung 5 UE (Wohn- & Nichtwohngebäude)

Die detaillierte Betrachtung von Wärmebrücken ist im Kontext des aktuellen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unverzichtbar geworden. Pauschale Zuschläge führen oft zu unwirtschaftlichen Dämmstärken oder gefährden die Erreichung von Effizienzhaus-Standards (z.B. EH 40 / KFN). Dieses Intensivseminar vermittelt die notwendige Sicherheit im Umgang mit Wärmebrücken nach DIN 4108 Beiblatt 2 und der detaillierten Psi-Wert-Berechnung. Ein besonderer Fokus liegt auf der bauphysikalischen Hygiene zur Vermeidung von Schimmelpilzbildung sowie der korrekten Erstellung von Gleichwertigkeitsnachweisen. Teilnehmer lernen, Wärmebrücken im Neubau und bei der Sanierung (Bestand) nicht nur rechnerisch zu meistern, sondern konstruktiv zu optimieren, um Bauschäden sicher auszuschließen und Fördermittel zu sichern.

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Fachseminar: Risikofreie Innen- und Kerndämmung im Bestand (GEG & BEG)

dena Fortbildung 5 UE (Wohn- & Nichtwohngebäude)

Die energetische Sanierung der Gebäudehülle ist ein zentraler Hebel zur Erreichung der Klimaschutzziele. Insbesondere bei denkmalgeschützten Fassaden oder zweischaligem Mauerwerk sind Außenwanddämmverbundsysteme (WDVS) oft keine Option. Hier rücken Innen- und Kerndämmungen in den Fokus. Doch Vorsicht: Diese Maßnahmen sind bauphysikalisch anspruchsvoll. Planungsfehler führen schnell zu Feuchteschäden und Schimmelbildung. Dieses Seminar vermittelt die notwendige Sicherheit für die Planung und Umsetzung gemäß GEG und den Förderrichtlinien der BEG EM. Sie lernen, kritische Wärmebrücken zu bewerten, geeignete Dämmstoffe auszuwählen und die Feuchteschutz-Nachweise (z.B. nach WTA oder DIN 4108-3) korrekt zu führen.

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Softwaregestützte Bilanzierung nach DIN V 18599 für Wohn- und Nichtwohngebäude

dena Fortbildung 10 UE (Wohn- & Nichtwohngebäude)

Mit der Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist die korrekte Anwendung der DIN V 18599 zur zentralen Säule der energetischen Bilanzierung geworden. Dieses Modul fokussiert sich auf die praktische Umsetzung dieser komplexen Normenwerke mithilfe marktgängiger Energieberater-Software. Es reicht nicht mehr aus, die Theorie zu beherrschen; Experten müssen in der Lage sein, Zonierungen, Anlagentechnik und Hüllflächen digital präzise abzubilden, um valide Sanierungsfahrpläne (iSFP) und Förderanträge zu generieren. Der Kurs schließt die Lücke zwischen Normtext und Software-Eingabemaske und bietet Sicherheit im Umgang mit Fehlermeldungen und Plausibilitätsprüfungen.

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Optimierung der Anlagentechnik: Regelungsstrategien und Trinkwarmwasserbereitung im Bestand

dena Fortbildung 10 UE (Wohn- & Nichtwohngebäude)

Die Effizienz von Heizungssystemen hängt maßgeblich von einer präzisen Regelungstechnik und einer hygienisch wie energetisch optimierten Trinkwarmwasserbereitung ab. Vor dem Hintergrund des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sind Energieeffizienz-Experten gefordert, Bestandsanlagen nicht nur hydraulisch, sondern auch regelungstechnisch zu bewerten und zu optimieren. Dieses Modul vermittelt tiefgreifendes Wissen zur Einstellung von Heizkurven, Pumpenlogik und modernen Regelalgorithmen. Ergänzend wird ein umfassender Überblick über Systeme der Warmwasserbereitung gegeben, wobei der Fokus auf der Reduzierung von Verteilverlusten und der Integration erneuerbarer Energien liegt. Der Kurs befähigt Sie, Sanierungsfahrpläne (iSFP) präziser zu gestalten und Kunden fundiert zu komplexen Anlagensystemen zu beraten.

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Wirtschaftliche Bewertung und Modernisierungsempfehlungen in der energetischen Sanierung

dena Fortbildung 10 UE (Wohn- & Nichtwohngebäude)

Vor dem Hintergrund steigender Baukosten und komplexer Fördermittelkulissen (BEG) ist die fundierte Wirtschaftlichkeitsberechnung das zentrale Entscheidungsinstrument für Bauherren. Dieses Modul fokussiert auf die Schnittstelle zwischen technischer Planung und ökonomischer Validierung gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) und aktuellen Normen. Experten lernen, Sanierungsfahrpläne (iSFP) nicht nur energetisch, sondern auch investitionsstrategisch zu optimieren. Der Kurs vermittelt methodische Sicherheit in der Amortisationsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode) und schärft den Blick für kosteneffiziente Modernisierungsempfehlungen im Bestand (WG und NWG), um Investitionsrisiken zu minimieren und Fördervorteile maximal auszuschöpfen.

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Sektorenkopplung intensiv: Wärmepumpen, E-Mobilität und Zukunftstechnologien

dena Fortbildung 5 UE (Wohn- & Nichtwohngebäude)

Die Elektrifizierung der Wärme- und Verkehrssektoren ist der entscheidende Hebel zur Erreichung der Klimaziele im Gebäudebereich. Dieses Seminar verknüpft die regulatorischen Anforderungen des GEG 2024 an Wärmepumpen mit der notwendigen Ladeinfrastruktur für E-Mobilität (GEG/Ladesäulenverordnung). Ein besonderer Fokus liegt auf der Sektorenkopplung: Wie interagieren PV-Anlage, Wärmepumpe und Elektrofahrzeug netzdienlich? Als technologischer Ausblick wird zudem der Stand der Technik bei der Dekarbonisierung des Luftverkehrs (Wasserstoff, E-Fuels) beleuchtet, um ein ganzheitliches Verständnis für globale Energiepfade und Power-to-X-Anwendungen zu schaffen, die zukünftig auch für die Quartiersversorgung relevant werden können.

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Intensivseminar: Anwendung des GEG in der Praxis

dena Fortbildung 5 UE (Wohn- & Nichtwohngebäude)

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) bildet das zentrale rechtliche Fundament für jede Energieberatung. Dieses Intensivseminar fokussiert auf die rechtssichere Anwendung der aktuellen GEG-Vorgaben in der täglichen Praxis. Angesichts der komplexen Verzahnung von Anlagentechnik und baulichem Wärmeschutz sowie der regelmäßigen Anpassungen durch Auslegungsstaffeln ist ein tiefgreifendes Verständnis unabdingbar. Der Kurs behandelt spezifische Anforderungen an Bestandsgebäude (Sanierungspflichten, bedingte Anforderungen) sowie den Neubau (Klimafreundlicher Neubau). Ziel ist es, Experten die nötige Sicherheit im Umgang mit Grenzwerten, Nachweisverfahren nach DIN V 18599 und den offiziellen Auslegungen der zuständigen Behörden (z.B. DiBt) zu vermitteln, um Haftungsrisiken in der Beratung und Bilanzierung zu minimieren.

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Bestandsaufnahme und Optimierung: Gebäudehülle und Anlagentechnik in der Energieberatung

dena Fortbildung 10 UE (Wohn- & Nichtwohngebäude)

Eine präzise Bestandsaufnahme ist das Fundament jeder validen Energieberatung und die Voraussetzung für eine korrekte Bilanzierung nach GEG und BEG. Dieses Modul widmet sich intensiv der Detektion von energetischen Schwachstellen an der Gebäudehülle sowie der fachgerechten Erfassung der bestehenden Anlagentechnik. Angesichts steigender Anforderungen an die Sanierungstiefe und Qualitätssicherung (z.B. im Rahmen des iSFP) ist es für Energieeffizienz-Experten unerlässlich, Wärmebrücken, Luftundichtheiten und Anlagenparameter sicher zu identifizieren und zu bewerten. Der Kurs vermittelt praxisnahe Methoden zur Datenerhebung vor Ort und deren Überführung in die Nachweissoftware, um Haftungsrisiken zu minimieren und Fördermittel sicher zu beantragen.

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Fokus-Seminar: Sommerlicher Wärmeschutz nach DIN 4108-2 und GEG

dena Fortbildung 5 UE (Wohn- & Nichtwohngebäude)

Angesichts steigender Durchschnittstemperaturen und häufigerer Hitzeperioden rückt der sommerliche Wärmeschutz zunehmend in den Fokus der Gebäudeplanung. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt die Einhaltung der Anforderungen nach DIN 4108-2 zwingend vor, um eine Überhitzung von Wohn- und Nichtwohngebäuden zu vermeiden und den Energiebedarf für Kühlung gering zu halten. Dieses Seminar vermittelt praxisnah die aktuellen Nachweisverfahren und Planungsstrategien. Sie lernen, wie Sie den sommerlichen Wärmeschutz rechnerisch nachweisen, Verschattungs- und Lüftungskonzepte effektiv bewerten und Ihre Kunden rechtssicher beraten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vermeidung aktiver Kühlung durch bauliche Maßnahmen.

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