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Wirtschaftliche Bewertung und Modernisierungsempfehlungen in der energetischen Sanierung

dena Fortbildung 10 UE (Wohn- & Nichtwohngebäude)

Vor dem Hintergrund steigender Baukosten und komplexer Fördermittelkulissen (BEG) ist die fundierte Wirtschaftlichkeitsberechnung das zentrale Entscheidungsinstrument für Bauherren. Dieses Modul fokussiert auf die Schnittstelle zwischen technischer Planung und ökonomischer Validierung gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) und aktuellen Normen. Experten lernen, Sanierungsfahrpläne (iSFP) nicht nur energetisch, sondern auch investitionsstrategisch zu optimieren. Der Kurs vermittelt methodische Sicherheit in der Amortisationsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode) und schärft den Blick für kosteneffiziente Modernisierungsempfehlungen im Bestand (WG und NWG), um Investitionsrisiken zu minimieren und Fördervorteile maximal auszuschöpfen.

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Sektorenkopplung intensiv: Wärmepumpen, E-Mobilität und Zukunftstechnologien

dena Fortbildung 5 UE (Wohn- & Nichtwohngebäude)

Die Elektrifizierung der Wärme- und Verkehrssektoren ist der entscheidende Hebel zur Erreichung der Klimaziele im Gebäudebereich. Dieses Seminar verknüpft die regulatorischen Anforderungen des GEG 2024 an Wärmepumpen mit der notwendigen Ladeinfrastruktur für E-Mobilität (GEG/Ladesäulenverordnung). Ein besonderer Fokus liegt auf der Sektorenkopplung: Wie interagieren PV-Anlage, Wärmepumpe und Elektrofahrzeug netzdienlich? Als technologischer Ausblick wird zudem der Stand der Technik bei der Dekarbonisierung des Luftverkehrs (Wasserstoff, E-Fuels) beleuchtet, um ein ganzheitliches Verständnis für globale Energiepfade und Power-to-X-Anwendungen zu schaffen, die zukünftig auch für die Quartiersversorgung relevant werden können.

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Intensivseminar: Anwendung des GEG in der Praxis

dena Fortbildung 5 UE (Wohn- & Nichtwohngebäude)

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) bildet das zentrale rechtliche Fundament für jede Energieberatung. Dieses Intensivseminar fokussiert auf die rechtssichere Anwendung der aktuellen GEG-Vorgaben in der täglichen Praxis. Angesichts der komplexen Verzahnung von Anlagentechnik und baulichem Wärmeschutz sowie der regelmäßigen Anpassungen durch Auslegungsstaffeln ist ein tiefgreifendes Verständnis unabdingbar. Der Kurs behandelt spezifische Anforderungen an Bestandsgebäude (Sanierungspflichten, bedingte Anforderungen) sowie den Neubau (Klimafreundlicher Neubau). Ziel ist es, Experten die nötige Sicherheit im Umgang mit Grenzwerten, Nachweisverfahren nach DIN V 18599 und den offiziellen Auslegungen der zuständigen Behörden (z.B. DiBt) zu vermitteln, um Haftungsrisiken in der Beratung und Bilanzierung zu minimieren.

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Bestandsaufnahme und Optimierung: Gebäudehülle und Anlagentechnik in der Energieberatung

dena Fortbildung 10 UE (Wohn- & Nichtwohngebäude)

Eine präzise Bestandsaufnahme ist das Fundament jeder validen Energieberatung und die Voraussetzung für eine korrekte Bilanzierung nach GEG und BEG. Dieses Modul widmet sich intensiv der Detektion von energetischen Schwachstellen an der Gebäudehülle sowie der fachgerechten Erfassung der bestehenden Anlagentechnik. Angesichts steigender Anforderungen an die Sanierungstiefe und Qualitätssicherung (z.B. im Rahmen des iSFP) ist es für Energieeffizienz-Experten unerlässlich, Wärmebrücken, Luftundichtheiten und Anlagenparameter sicher zu identifizieren und zu bewerten. Der Kurs vermittelt praxisnahe Methoden zur Datenerhebung vor Ort und deren Überführung in die Nachweissoftware, um Haftungsrisiken zu minimieren und Fördermittel sicher zu beantragen.

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Fokus-Seminar: Sommerlicher Wärmeschutz nach DIN 4108-2 und GEG

dena Fortbildung 5 UE (Wohn- & Nichtwohngebäude)

Angesichts steigender Durchschnittstemperaturen und häufigerer Hitzeperioden rückt der sommerliche Wärmeschutz zunehmend in den Fokus der Gebäudeplanung. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt die Einhaltung der Anforderungen nach DIN 4108-2 zwingend vor, um eine Überhitzung von Wohn- und Nichtwohngebäuden zu vermeiden und den Energiebedarf für Kühlung gering zu halten. Dieses Seminar vermittelt praxisnah die aktuellen Nachweisverfahren und Planungsstrategien. Sie lernen, wie Sie den sommerlichen Wärmeschutz rechnerisch nachweisen, Verschattungs- und Lüftungskonzepte effektiv bewerten und Ihre Kunden rechtssicher beraten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vermeidung aktiver Kühlung durch bauliche Maßnahmen.

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